Ich.Du.Wir Gefühle - der ständige Wandel - immer wieder diese Veränderungen...

 

 

Wir kennen alle, dass es im Leben immer wieder zu Veränderungen kommt und manch eine mögen wir ja überhaupt nicht. Aber wie können wir leichter mit Veränderungen umgehen oder sie in unserem Alltag liebevoller begrüßen. Diese Frage stelle ich mir heute!

 

Veränderungen kommen meist, wenn wir sie gar nicht gebrauchen können. Wichtig ist, werden sie von uns hervorgerufen oder entscheidet jemand anderer und wir müssen einfach mit der Entscheidung die jemand getroffen hat, umgehen?

 

Die Veränderungen die wir selbst hervorrufen, sind natürlich wesentlich einfacher zu handeln, weil wir uns vorher ausreichend Zeit nehmen konnten alle Für und Wider zu hinterfragen. Unser Gefühl sagt uns schon länger, dass wir etwas in unserem Leben verändern möchten. Wenn wir uns lange genug  mit den Ideen und Vorstellungen auseinandergesetzt haben, dann sind wir bereit eine Entscheidung zu treffen. Also, alles wurde gut durchdacht und mehr oder weniger wurde schon im Vorhinein im Kopf und Herzen organisiert. Wir konnten viele Szenarios durchspielen und diese haben bereits in die Entscheidung eingezahlt. Mit diesen selbstverursachten Veränderungen kommen wir sehr gut zurecht, weil schließlich haben wir die Entscheidung selbst getroffen. Was kann jetzt noch passieren? Natürlich können von außen die unterschiedlichsten unvorhergesehenen Dinge passieren, die uns ein wenig irritieren können, wenn wir aber unsere Entscheidung standfest getroffen haben, dann können wir auch mit den kleinen Irritationen gut umgehen. Schließlich können wir nicht alles bedenken.

 

Womit wir mehr zu kämpfen haben, sind die Veränderungen die von anderen verursacht werden. Das liegt daran, dass wir zu einem ganz anderen Zeitpunkt mit dem Thema konfrontiert werden, schließlich waren wir nicht in den Entscheidungsprozess integriert und stehen vor vollendeten Tatsachen. So, und dann stehen wir da und verspüren das Gefühl von Ohnmacht und keiner mag das Gefühl von Ohnmacht. Jetzt kommt es zu einem entscheidenden Punkt! Wurden wir wirklich nicht in den Entscheidungsprozess integriert? Hatten wir noch nicht das Gefühl von Zweifel oder den innerlichsten Wunsch eine Veränderung anzustreben, verspürt? Meistens gab es dieses Gefühl, nur haben wir verlernt unserer Intuition zu vertrauen. Sind wir ehrlich zu uns selbst, dann können wir erkennen, dass wir sehr wohl schon früher in den Entscheidungsprozess integriert waren, nur halt nicht augenscheinlich. Wie gehe ich am besten mit einer fremdbestimmten Entscheidung um, ohne der Ohnmacht zu viel Platz einzuräumen? Das schöne ist, auch wenn wir vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt in den Prozess eingestiegen sind, ist es wichtig nicht zu vergessen, dass wir auch jetzt noch die Freiheit besitzen eine Entscheidung für uns zu treffen. Das dürfen wir Tag für Tag tun. Also können wir die Ohnmacht in ein Freiheitsgefühl verändern. Die Freiheit zu uns zu stehen. ;)

 

Hinterfrage deinen persönlichen Standpunkt und wenn du aus ganzen Herzen und Gefühlen deine Meinung vertrittst, dann kann fast nichts mehr schiefgehen. Weil, du stehst zu dir und das ist ein wesentliches Gut, das du in dir trägst.

 

Das Leben ist kein Zustand – das Leben ist ein Entwicklungsprozess. Daher sind Veränderungen wichtig, weil wir dadurch lernen, uns weiterzuentwickeln. Veränderungen, auch wenn sie anfangs nicht so wirken, sind sehr gut für uns. Traut euch Fehlentscheidungen zu machen, weil aus diesen Lernen wir das meiste.

 

 

 

 

* Reiki kann keinen Arztbesuch oder die Einnahme von notwendigen Medikamenten ersetzen. 

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