Ich.Du.Wir Gefühle - den Perspektivenwechsel schon probiert?

 

 

Du kennst das doch bestimmt - immer diese Probleme wälzen. Solange nachdenken und analysieren bis man es verstanden hat, das Problem an der Wurzel entdeckt hat, den Knoten gelöst und den Ausweg aus seiner gedanklichen Misere oder einem dominierenden Gefühl gefunden hat. Davor wird nicht aufgegeben! So manch ein Thema kann uns ganz leicht eine schlaflose Nacht verursachen oder uns über Tage lang begleiten. Wir sind emotional gefangen, die Gedanken drehen sich im Kreis und gefühlt steckt man in einem Gedankenlabyrinth fest. Was tun?

 

Hast Du es schon mal mit einem Perspektivenwechsel versucht? So lange wir unseren Fokus auf das eine anstehende Probleme beschränken und wie Du weißt, mag ich das Wort Problem nicht, sondern erkläre meinen Klienten immer, das „Probleme“ als eine Aufgabe zu sehen. 

 

 

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Also, solange Du Dich auf das "eine" Thema konzentrierst, besteht die Wahrscheinlichkeit, dass Du Dich im Kreis drehst. Das liegt ganz einfach an Deinem Fokus und dem klassischen Resonanzprinzip. Du kennst bestimmt das Sprichwort: So, wie Du in den Wald hineinrufst, so kommt es zurück. Nun stelle Dir dieses Resonanzprinzip wie einen Stein vor. Solange Du diesen Stein mit Deinem Thema in der Hand haltest und von allen Seiten versuchst zu beleuchten, dann hast Du den Stein dennoch in der Hand. Jetzt frage ich Dich, wie soll sich dieser Stein (oder der Blickwinkel auf ihn) verändern, wenn er weiterhin in Deiner Hand liegt?

 

Was ich damit sagen möchte, ist, dass es manchmal hilfreich ist, eine Aufgabe ganz bewusst ruhen zu lassen. Sich bewusst zu machen, dass man jetzt gerade aus seinem Gedankenlabyrinth nicht herauskommt. Schreib es auf, damit Du Deinem Kopf gezielt eine Pause gönnen kannst. So tust Du Dir leichter es kurz abzuschalten. Mach Dir und Deinem Kopf bewusst, dass Du in wenigen Tagen ganz neu, mit einem frischen Kopf, mit etwas Abstand Dich noch einmal neu diesen Gedanken widmen möchtest. Das Schöne daran ist, wenn es Dir gelingt etwas Abstand zu gewinnen, schenkst Du Dir die Zeit neue Gedankengänge entstehen zu lassen. Sogar manch eine Aufgabe kann sich in Tagen verändern und ist dann vielleicht nicht mehr so herausfordernd wie es sich vor 3 Tagen noch angefühlt hat. Versuche das einmal. Das Sprichwort „In der Ruhe liegt die Kraft“ hat etwas für sich.

 

 

Probiere es aus, in 3 Tagen sieht die Welt gleich wieder ganz anders aus.

 

Zur Info: ich arbeite gerade an einem Workshop, wo es um das Thema geht seinen Fokus bewusst verändern zu können, aber mehr dazu demnächst. Wenn Du jetzt schon mehr wissen möchtest, sag einfach Bescheid.

 

 

* Reiki kann keinen Arztbesuch oder die Einnahme von notwendigen Medikamenten ersetzen. 

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