Wissensdurst - Jahresende - Reflektieren

 

Das Jahresende rückt immer näher und das neue Jahr steht bereits in den Startlöchern. Schon komisch das immer so ein Hehl daraus gemacht wird, da sich doch so wie täglich einfach nur das Datum ändert. Aber ist es nur das?

 

Nein, wir machen eine Rückschau und blicken auf das Jahr, auf unsere Wünsche und Träume zurück. Überlegen, welche wir erreicht haben, wo es vielleicht gefühlte Rückschritte gab oder in welchem Bereich wir wirklich durchgestartet sind. Haben sich meine Lebensumstände ins Positive verändert oder hat mich ein anstrengendes Jahr durch eine Krankheit gekennzeichnet. Freue ich mich auf einen Abschluss 2016 und den Start in das kommende Jahr oder werde ich mit einem zufriedenen Gefühl zurückschauen und es vielleicht ein klein wenig vermissen? Wir stellen uns so viele Fragen, wie zB. womit habe ich mich in dem letzten Jahr beschäftigt!

 

 

 

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© Shutterstock - Jahresende

 

 

 

Spannend, dass wir das ganz automatisiert machen, so wie zu unserem Geburtstag, aber der Unterschied ist, dass es sich jetzt um ein Gesellschaftsthema handelt und wir durch das Kollektiv ein wenig unter Zugzwang geraten analytischer auf das Jahr zu blicken. Zum Geburtstag machen wir das mehr für uns. Jetzt ist es so, dass die Fragen nicht nur wir uns selbst stellen, sondern wir werden auch im Außen damit konfrontiert. Wie war dein Jahr? Was ist passiert? War dein persönliches Jahr 2016 erfolgreich? Hast Du Dich neu verliebt, geheiratet oder Dich getrennt? Wie haben sich Deine Lebensumstände verändert? Manch einer möchte noch einmal das gesamte Jahr hochleben lassen und erlebt es in einem Atemzug durch und manch einer möchte am liebsten der Frage ausweichen.

 

Natürlich ist es sinnvoll, wenn man seine Träume und Wünsche im Blick behält und sich einen Lebensplan überlegt und das analysiert, weil analysieren dient dazu um darauf zu blicken, ob man von seinem Plan abgewichen ist und die Wege neu strukturieren soll/darf/kann. Daran ist nichts Schlechtes, nein sondern das ist etwas ganz wertvolles, wenn man zurückblickt und sagt „oh, hier bin ich von meinem persönlichen Plan etwas abgewichen!“. Dadurch haben wir die Möglichkeit uns wieder neu zu justieren, unsere Wünsche und damit uns selbst ernst zu nehmen.

 

Die Dezemberzeit ist eine sehr hektische Zeit. Viele sind davon getrieben, alles im Job fertigzustellen, kreative Weihnachtsgeschenke zu besorgen, alles zu planen, zu organisieren und rundherum alle glücklich zu machen. Sehen wir uns noch vor Weihnachten? Dieser Stress schlägt dem einen oder anderen schon auf den Magen und da sind sie wieder: eigene und Erwartungen anderer, die wir vielleicht nur teilweise erfüllt haben.

 

 

Doch der Plan ist nicht der Weg, sondern die Kunst ist es den Weg im Hier und Jetzt zu gehen.

 

 

Hast Du Dir schon einmal überlegt, was wäre denn, wenn Du Dir all Deine Träume bereits erfüllt hättest? Würdest Du dann nicht das Gefühl haben, dass Du den Sinn verloren hast? Das muss es bei weitem nicht sein, aber es ist durchaus möglich.

 

Traurig wird es dann und darauf müssen wir achten, wenn wir nicht anerkennen was wir alles geschaffen und geleistet haben und mit einem klagenden Blick zurückschauen. Wieder machen unsere Erwartungen einen Strich durch die Rechnung. Also was tun, wenn das der Fall sein sollte? Nimm Dir Zeit und werde Dir in Einzelteilen Deinen Leistungen bewusst. Wenn es Dir hilft, dann nimm jeden Monat einzeln her und denke darüber nach.

 

Schenke Dir 2017 mehr Zeit für Dich, Deine Ruhe, Deine Ausgeglichenheit und um Dir Deine Wünschen zu erfüllen. Vielleicht bist Du Dir Deinen Wünschen, Visionen oder Plänen noch nicht ganz bewusst und hast bis dato die Erwartungen von anderen versucht zu erfüllen?

 

Denk mal darüber nach, aber sei nicht streng zu Dir – davon hat nämlich niemand etwas und am wenigsten Du. Wenn es Punkte in Deinem Leben gibt, wo Du gerne mehr Ausgeglichenheit, Vertrauen, Ruhe oder Gelassenheit entwickeln möchtest, dann nütze das Angebot von Wendepunkte und lass Dich auf Dich in einer wunderbaren Art und Weise ein.

 

 

Reiki streichelt die Seele und somit Du Dich.

 

 

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* Reiki kann keinen Arztbesuch oder die Einnahme von notwendigen Medikamenten ersetzen. 

Wendepunkte

 

Ursula Renate Jobst

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