Ich.Du.Wir Gefühle - Wut zur Mut

 

Letztens habe ich mich mit einer sehr lieben Freundin von mir über das Thema Wut unterhalten und wir haben überlegt, wie man Wut zu Mut umwandeln kann. Ja genau, es geht darum Wut zur Mut zu machen und nicht wie man es klassisch kennt Mut zur Wut. Es besitzt eine enorme Kraft diese Wut und wir haben uns einfach gefragt, ob man diese geballte Energie so wandeln kann, dass man diese für sich selbst positiv einsetzen kann.

 

Daher habe ich mich in den letzten Wochen mit dem Thema Wut auseinandergesetzt. Soweit, dass ich sogar extra für Euch in das Empfinden der Wut gegangen bin. Schließlich bin ich mit Leib & Seele, mit dem ganzen Herzen bei der Sache. ;)

 

Um Wut in Mut wandeln zu können, müssen wir erst die Wut näher betrachten, hinterfragen was es beinhaltet, wo es herkommt und wogegen es sich richtet. Bei meinen Recherchearbeiten bin ich auf Wut und Zorn gestoßen und habe mich gefragt, was der Unterschied zwischen diesen zwei Gefühlen sind und wie weit diese auseinander sind. Haben wir verlernt den Unterschied zwischen Wut und Zorn zu erkennen? Beide Formen der Emotion können einen rasend und tollwütig machen, soweit das wir unsere Beherrschung verlieren. Beide haben mit verdrängter Aggression, fehlender Gerechtigkeit und Verständnis zu tun, aber dennoch auf unterschiedliche Art und Weise.

 

 

 

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Wut zur Mut - Fotoredit: Shutterstock

 

 

Wut ist eine instinktive Grundemotion, die zu einem automatischen Verteidigungsmechanismus führt. Zorn ist ein menschlicher Wesenszug, der mit Leidenschaft gekoppelt ist und gedanklich reflektiert wird. Es gibt auch Meinungen, die aussagen, dass ein Unterschied darin liegt, wogegen sich Wut oder Zorn richtet. Sprich wütend bin ich auf mich selbst, zornig bin ich auf andere. Beide Gefühle können in eine Einsamkeit führen, wenn Sie nicht angesprochen oder gewandelt werden.

 

Da es sich um sehr intensive Emotionen und Gefühle handelt, sind diese nicht besonders leicht zu wandeln, aber Übung macht den Meister. Schließlich haben wir schon verstanden, dass wir mit unserem Bewusstsein, unseren Gedanken, unseren Zweifeln sehr viel bearbeiten können. Wenn uns ein gewisses Zeitfenster zur Verfügung steht, in dem Zweifel aufkommen, können wir diese mittels Fokus setzen wandeln. Natürlich ist immer die Frage in welchem Stadium nehme ich mein Gefühl wahr? Wenn ich mich bereits in einem emotionalen Wirrwarr befinde, ist es eine Spur schwieriger den Fokus und somit auch die Emotion zu drehen.

 

Es gibt ein Zeitfenstern das hier und jetzt aktiv ist und es ist die Frage, ob wir dieses greifbare hier und jetzt Zeitfenster mit unserem Bewusstsein füllen oder mit der Vergangenheit und Zukunft? Die Vergangenheit ist vorbei und somit nicht mehr wandelbar. Die Zukunft ist nicht greifbar, weil das Morgen das Heute von Morgen ist und nicht das Heute von Heute. Also versuche einmal, wenn Du Dich in einer Emotion befindest, die Dir gerade nicht gefällt sie alleine durch Dein Bewusstsein Dich hier und jetzt auf das was Du JETZT tust zu konzentrieren, so kannst Du den ersten Schritt dazu setzen, den Wandel in Bewegung zu bringen.

 

Stell Dir vor die ganze Kraft und Energie die Du in die Wut investiert, wird frei und auf einmal steht Dir diese Kraft zur Verfügung. Du lernst nicht mehr an der falschen Stelle zu kämpfen und die Kraft für Dich einzusetzen. 

 

Tipp: Du kannst Deinen Gedanken ganz bewusst mit dem Gedanken Jetzt brechen. Probiere es aus. 

 

 

Ich freue mich, wenn Du mich an Deinen Erfahrungen, Erlebnisse und Erkenntnissen teilhaben lässt. Sende ein Email an meine@wende-punkte.at

* Reiki kann keinen Arztbesuch oder die Einnahme von notwendigen Medikamenten ersetzen. 

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